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THR-News

Langjährige Partnerschaft bleibt bestehen - auch über Stadtgrenzen hinweg!

Die Firma DSG-Canusa hat ihren Standort von Meckenheim nach Rheinbach verlegt. Der langjährigen Partnerschaft mit der Theodor Heuss Realschule  aus Meckenheim schadet der Ortswechsel nicht: am Mittwoch besuchte der Technikkurs der 9. Klasse das neue Firmengebäude im Rheinbacher Industriegebiet.

 

Herr Wannovius, Personalleiter der DSG-Canusa, begrüßte die Schüler und erläuterte ihnen an vielen Beispielen, was man unter „wärmeschrumpfenden Produkten“ versteht und wozu diese Produkte eingesetzt werden.

Anschließend ging es in den Produktionsbereich. Geführt von Mitarbeitern wurden den Schülern in Kleingruppen die Maschinen zur Schrumpfschlauchherstellung erklärt, die Konfektionierung für Kundenaufträge gezeigt und zum Schluss das Lager für fertige Produkte besichtigt.

DSG-Canusa unterstützt die Theodor-Heuss-Realschule nicht nur mit der Möglichkeit, industrielle Produktion vor Ort live zu erleben. Herr Wannovius führt jedes Jahr ein Bewerbungstraining mit den Schülern der Klasse 9 durch, welches Vorstellungsgespräche in Form von Rollenspielen beinhaltet. Darüber hinaus gibt er wertvolle Tipps für das Verhalten und Auftreten bei Bewerbungsgesprächen und das Anfertigen von Bewerbungsmappen. Diese Tipps sind für die Schüler natürlich viel authentischer, wenn sie von einem Personalleiter kommen, fanden Schüler, die bereits an einem Job-Interview teilgenommen hatten.

Von der Partnerschaft profitieren beide Seiten: Schule und Unternehmen. Viele Schüler der Theodor-Heuss-Schule, die den international agierenden Betrieb mit Mutterfirma in Kanada bei den Betriebsbesichtigungen kennen gelernt haben, absolvieren hier auch ihr dreiwöchiges Betriebspraktikum  oder machen sogar ihre Berufsausbildung bei DSG-Canusa als Industriekaufmann, Verfahrensmechaniker oder Elektroniker für Betriebstechnik.

Zum Schluss gab Herr Wannovius den Schülern noch einen wichtigen Rat mit:

„Noten sind wichtig, aber nicht immer ausschlaggebend. Zuverlässigkeit, Englischkenntnisse und der persönliche Eindruck eines Bewerbers sind uns oft wichtiger. Viele unentschuldigte Fehlstunden auf dem Zeugnis sprechen eine deutliche Sprache.“

Die einhellige Meinung der Schüler des Technikkurses zu dieser hautnahen Begegnung mit industrieller Produktion in einem hochmodernen Betrieb:“…beeindruckend!“

 

Sigrid Braß-Neese
Koordinatorin für Berufs- und Studienorientierung

   

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